100 Jahre Musikverein · 1925-2025

Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 2)

Bruno Gießer – Zeitzeuge

Bruno Gießer, musikalischer Leiter des Musikvereins Freudenstein von 1974 bis 2020 und auch heute (2025) noch aktiv im Musikverein Freudenstein als Ausbilder, erinnert sich:

Ich war Trompeter im Stadttheater Pforzheim und dirigierte den Musikverein Dürrn, als Heini Krauß aus Freudenstein auf mich zukam, ob ich nicht Dirigent des Musikvereins Freudenstein werden wolle. Zunächst konnte ich mir das nicht wirklich vorstellen, ich wusste, welche Herausforderung da auf mich zukommen würde. Aber als es in Dürrn zu Missstimmungen zwischen dem Verein und mir kam, hatte ich dann doch Zeit und Lust auf diese Herausforderung.

Für meinen Start in Freudenstein war es nicht schlecht, dass einige Jungmusiker aus Dürrn (u.a. Harry Lüssen, Uwe Jäger, Karl-Heinz Rotzeck, Beate Schlee) mit mir nach Freudenstein gingen, trotzdem waren die ersten Jahre sehr schwer. Es galt zunächst einmal die grundlegende Einstellung der Kapelle zu verändern. Nicht mehr das „irgendwie Musik machen“ war unser Ziel, sondern das „gut und stetig besser Musikmachen“ musste als Ziel in den Köpfen der MusikerInnen verankert werden. Die MusikerInnen mussten verstehen lernen, dass sie nicht „für den Verein“ Musik machen, sondern für sich selbst. Musikmachen ist das Hobby der MusikerInnen und der Verein ermöglicht ihnen, ihrem Hobby nachzugehen. Dieser auf Neudeutsch „Mindchange“ gelingt eher bei jungen Musikern. In Freudenstein wurde 1969 ein „Projekt Jugendkapelle“ gestartet. Auch die jungen Musiker aus diesem Projekt (z.B. Horst Steinhilper, Hans Haberkern, Jürgen Müller und später dann auch Rainer Falk und Klaus Müller) waren wichtige Säulen der musikalischen Weiterentwicklung der Kapelle.

Einen großen Schritt nach vorne machte der Verein als 1979 auf Vorschlag von Helmut Krauß Günter Weber zum Ersten Vorsitzenden gewählt wurde und Herbert Müller sich in der neu geschaffenen Funktion eines „Musikervorstands“ ganz der Organisation und Betreuung des Orchesters widmen konnte. Günter Weber ist von Haus aus kein Musiker, aber er hatte schon Erfahrungen als Erster Vorsitzender des Fußballvereins in Ötisheim gesammelt und wusste als Geschäftsführer wie ein Unternehmen – und ein Verein ist irgendwie ja auch ein „Unternehmen“ – geführt werden muss.

Wir begannen im Musikverein Visionen zu entwickeln.

  • Wir wollten so gut wie und gar besser werden als die Musikvereine Mühlacker und Ölbronn, die damals die musikalisch führenden Vereine in unsere Region waren.
  • Wir wollten die finanziellen Mittel erwirtschaften, um entsprechend in den Verein investieren zu können.
  • Wir wollten den Verein in der öffentlichen Wahrnehmung verankern. Jeder, nicht nur die Einwohner von Freudenstein und Diefenbach, sondern auch die Menschen aus den umliegenden Gemeinden, sollte den Musikverein Freudenstein kennen.
  • Und natürlich wollten wir auch talentierte MusikerInnen aus der Region anziehen. So kam zum Beispiel 1981 Kurt Dahlmann, ein wirklich ganz ausgezeichneter Klarinettist aus Weil der Stadt, nach seinem Umzug nach Knittlingen zu uns in den Verein. Heute (2025) spielt er immer noch im Orchester, ist Ehrenmitglied und Klarinettenausbilder.

Um dies alles nachhaltig umzusetzen, war natürlich unsere wichtigste Aufgabe, in unsere Jugend und in die Jugendausbildung zu investieren. Seit Beginn der 1980er Jahre absolvierten unsere JungmusikerInnen die vom Verband angebotenen D-Lehrgänge. Die talentiertesten unter ihnen absolvierten dann auch noch den C1-, teilweise auch C2- und ab und zu auch den C3 Lehrgang.

Und wir hatten das Glück, dass unser Trompeter Rainer Falk Musik zu seinem Hauptberuf machte und in seiner Freizeit nicht nur seine Persönlichkeit, sondern auch sein fachliches Knowhow in den Musikverein einbrachte.

Gepflegt haben wir auch unser „Netzwerk“. Immer jemanden mit der notwendigen Qualifikation kennen, den man fragen kann – ohne so ein Netzwerk tut sich ein Verein sehr schwer.

Aber – und das haben wir nie vergessen: Ein Verein funktioniert nur, wenn viele mitziehen. Auch bei uns haben nicht immer alle mitgezogen, viele Mitglieder und JungmusikerInnen haben wir auch verloren, aber es waren immer genügend aktive und fördernde Mitglieder bereit, bei der Umsetzung der Projekte und Ideen des Musikvereins mitzuarbeiten. Zwei große Projekte aus den 1980er Jahren waren die Ausrichtung des Kreismusikfestes 1985 anlässlich unseres 60jährigen Jubiläums – erstmals haben wir eine Marschparade veranstaltet – und unsere Mallorca-Reise im Herbst 1986, an der auch viele passive Mitglieder teilgenommen haben.

1989 wurde mit Horst Steinhilper, ein Mitglied der 1969er-Jugendkapelle, zum 1. Vorstand gewählt. Mit ihm an der Vereinsspitze war es weiter möglich, neue Ideen umzusetzen. Es ist nicht immer leicht, Althergebrachtes und Bewährtes und mit vielen schönen Erinnerungen Verbundenes zu Gunsten neuer Ideen und Wege aufzugeben. Aber die Suche nach neuen Ideen und Wegen ist Voraussetzung für das Bestehen und die Weiterentwicklung des Vereins. So waren wir 1997 auf Konzertreise in Norwegen und wir haben ebenfalls 1997 unser erstes „Konzert am Karfreitag“ gespielt. Es war nicht leicht, diesen Konzerttermin umzusetzen – immerhin ist Karfreitag ein hoher christlicher Feiertag. Da gab es durchaus Überzeugungsarbeit zu leisten. 1999 haben wir dann erstmals mit der „Deutschen Messe“ von Schubert ein Doppelkonzert (Karfreitag und Ostermontag) gegeben. Und Anfang der 2000er Jahre haben wir dann 3 OpenAir-Konzerte in Sternenfels auf der Schloßbergwiese vor teilweise über 1.000 Zuhörern gespielt.

Es war immer mein Bestreben Neues in unseren Veranstaltungen zu bieten – ein „0815-Konzert“ welches den Besuchern nichts Überraschendes bietet, wollte ich nie spielen. Hier wurde irgendwann Elke Lang (geb. Wolter) bei der zeitaufwendigen Notenrecherche eine sehr große Unterstützung für mich.

In den 2000er Jahren war dann unser Veranstaltungsformat „Jahresfeier“ nicht mehr zeitgemäß. Wir haben zunächst versucht dieses Veranstaltungsformat mit einem angepassten Konzept als „Opening“ aufrecht zu erhalten, was aber nicht wirklich funktioniert hat. 2009 haben wir das „Opening“ dann letztmals veranstaltet.

2006 hatten wir aber schon mit unserem ersten Silvesterkonzert ein neues Veranstaltungsformat aufgelegt, welches bis heute von den Besuchern sehr gut angenommen wird.

Wir waren bis 2010 auch regelmäßig auf Wertungsspielen. Auch für mich waren die Wertungsspiele immer eine große Herausforderung. Ich erinnere mich daran, dass ich einmal kombiniert einen 2/2 und einen 3/4 Takt zu dirigieren hatte und der Hinweis von unserem Tenorsaxophonisten Dieter Krauß, das könne man ja auch auf Ganze spielen, Gold wert war.

Anfang der 2000er Jahre hat Rainer Falk die Jugendausbildung im Musikverein neu aufgestellt. Wir haben uns am Konzept des Klassenmusizierens orientiert. Auch das war damals neu und innovativ und hat sich als genau die richtige Entscheidung herausgestellt.

Wir haben immer schon, wenn irgend möglich MusikerInnen solistisch spielen lassen. Zu Beginn habe ich selbst solistisch gespielt – die „Alten“ erinnern sich vielleicht noch an „Die Post im Walde“ oder den „Alten Dessauer“ – aber bald hatten wir MusikerInnen im Orchester, die auch solistisch auftreten konnten. Und mit zunehmender musikalischer Qualität im Orchester konnten und haben wir das Ensemblespiel im Verein verankert, um MusikerInnen weiter zu fordern und zu fördern. Die Erfahrung im Ensemble, quasi als „Solist“, bestehen zu können, ein Ensemble auch mal zu leiten, gibt Selbstbewusstsein. Und MusikerInnen mit Selbstbewusstsein spielen immer besser, als sie „eigentlich“ können. Das gibt Motivation und pusht das Leistungsvermögen. Als Lehrer musst Du immer auch ein bisschen Psychologe sein.

Und unter dem Stichwort „Solistisch“ denke ich natürlich sehr, sehr gerne an unsere Konzerte mit der leider schon verstorbenen Pianistin Fumiko Shiraga zurück. Als kleiner Amateurverein hätten wir uns diese Weltklasse-Pianistin (und den dazugehörenden Flügel) eigentlich nicht leisten können. Aber auf Vermittlung unseres Tubisten Hans-Peter Strohhäcker wurden die Auftritte von Fumiko Shiraga und der dafür benötigte Konzert-Flügel von der Firma Yamaha gesponsert. Ein einmaliges Erlebnis für unsere Zuhörer aber auch ein einmaliges Erlebnis für unsere Musiker und mich, mit Fumiko Shiraga zusammen Konzerte spielen zu dürfen.

Die 2010er Jahre waren dann durchaus aufregend.
Ein Ausflug mit Teilnahme an einem Wertungsspiel in die Schweiz hat nicht geklappt, ebenso konnte eine angedachte Reise nach Singapur nicht verwirklicht werden.
Wir hatten ein paar Turbulenzen in der Vereinsleitung, bis sich das 2013 mit der Wahl von Christoph Gutjahr zum 1. Vorsitzenden wieder eingerenkt hat.
Wir haben eine neues Veranstaltungsformat ausprobiert, das „Klingende Dorf“ in Diefenbach und nach derselben Grundidee „Hohen-Klingen“ in Hohenklingen.
2015 haben wir das Kindermusicals „Es war einmal“ von Jan van der Roost aufgeführt, mit Orchester, Kinderchor, Schauspielern, Bühnenbild – das war eine riesige Gemeinschafsleistung aber insbesondere Marianne und Stefan Müller haben im Hintergrund zur Verwirklichung dieses Projektes viel beigetragen.

Und dann kam Corona. Die erste MVF-Veranstaltung, die abgesagt werden musste, war das Konzert am Karfreitag 2020. Das hätte mein letztes Konzert als musikalischer Leiter des MVF sein sollen – offiziell verabschiedet worden bin ich bereits im November 2019 – trotzdem sehr, sehr schade, dass Corona mir ganz zum Schluss noch in die Quere kam.

Die Geschichte von kevin musicus, ina trompete und dem kleinen paul

Ab dem Vorschulalter – Die musikalische Früherziehung

In einem kleinen Dorf, man könnte es Freudenstein, Hohenklingen, Diefenbach, Sternenfels, Knittlingen, Zaisersweiher, Leonbronn oder …. nennen, wohnen Kevin Musicus, Ina Trompete und der kleine Paul. Kevin und Ina sind bereits 5 Jahre alt, der kleine Paul ist erst 4 Jahre alt Das ärgert den kleinen Paul mächtig, denn Kevin und Ina dürfen schon richtige Musik machen – in der Musikalischen Früherziehung des Musikvereins Freudenstein. Sie spielen dort mit Rasseln und Holzblock, mit Trommeln und Glockenspiel. Außerdem wird geklatscht und getanzt. Der kleine Paul nimmt sich fest vor, wenn er groß ist auch mal Musik zu machen, und zwar auf einem ganz groooooßen Instrument!!! Das, welches auch Manuel spielt, den er seit dem letzten Maifest des Musikvereins kennt.

Ab der ersten Grundschulklasse – Blockflötenkinder

Als ein Jahr vorbei ist, wissen Kevin und Ina schon eine ganze Menge über Musik, über Singen Tanzen, Rhythmus und auch schon ein bisschen was über Noten. Kevin freut sich schon auf das Blockflöte spielen. Ina hat aber keine Lust, dieses „blöde Blockflötenspielen“ zu lernen. Der kleine Paul kann das nicht verstehen, denn er freut sich sehr, dass er jetzt endlich auch Musik machen darf. Der kleine Paul ist jetzt nämlich 5 Jahre alt und darf in die Musikalische Früherziehung. Kevin lernt jetzt Blockflöte und erzählt Ina und dem kleinen Paul, dass das ganz toll ist und dass er schon viele Lieder mit der Blockflöte spielen kann. Ina ärgert ich jetzt schon ein bisschen, dass sie das nicht kann. Und der kleine Paul? Der ärgert sich mächtig, dass der Kevin so ein Angeber ist. Aber wenn er selbst mal groß ist, spielt er auf einem ganz grooooßen Instrument. Das, auf dem sein Freund Manuel auf der Jugendweihnachtsfeier des Musikvereins gespielt hat.

Ab der 3. Grundschulklasse – Hauptfachinstrument

Als wieder zwei Jahre vorbei sind, spielt Kevin schön wirklich gut Blockflöte. Das hat auch Tante Beate gesagt, als sie zu Besuch war, und hat Kevin extra 2 Euro für ein Eis gegeben. Ina und der kleine Paul haben von Tante Beate auch 2 Euro bekommen. Obwohl die noch nicht so gut Blockflöte spielen wie Kevin, denn Ina und der kleine Paul lernen das erst seit einem Jahr. Deshalb darf auch nur Kevin schon ein „richtiges“ Instrument lernen. Ina dürfte eigentlich auch schon ein richtiges Instrument lernen, denn Ina kommt mit Kevin zusammen in die dritte Klasse. Aber Ina will lieber noch ein Jahr Blockflöte spielen.

Mit seinen Eltern und natürlich auch mit Ina und dem kleinen Paul geht Kevin zu den Instrumentenvorstellabenden des Musikvereins Freudenstein. Hier darf er alle Instrumente, von der Querflöte bis zur Tuba ausprobieren. Vorgestellt und erklärt werden die Instrumente von Herrn Falk. Der kann auf allen Instrumenten spielen – das will Kevin auch mal können. Außerdem erzählt Herr Falk noch viel von Unterrichtsorganisation, Unterrichtskosten und Instrumentenbeschaffung. Aber das interessiert Kevin nicht so sehr. Kevin möchte Horn lernen. Auf diesem Instrument hat er schon einen richtigen Ton rausbekommen und Marie, die ihm gezeigt hat, wie er in das Horn reinblasen muss, hat gesagt, das wäre gar nicht so einfach. Kevin ist mächtig stolz! Kevins Freund Jan Sportsmann hat keinen so schönen Ton auf dem Horn rausbekommen. Er hat ja auch nicht Blockflötenspielen gelernt, denkt sich Kevin. Dafür war Jan schon ganz gut auf der Klarinette. Britta hat gemeint, Jan hätte einen „Klarinettenansatz“. Kevin weiß nicht genau, was das ist, aber er freut ich, dass Jan jetzt auch Musik machen wird.

Der kleine Paul ist ganz aufgeregt. Er hat nämlich seinen Freund Manuel gesehen und der hat ihm gesagt, wie das große Instrument heißt, das Paul lernen will „TUBA“. Als Paul das seiner Mutter erzählt, lacht die und meint, da wäre das Instrument ja größer als das Kind. Paul ärgert sich, denn immerhin ist er gar nicht mehr so klein.

Ein Jahr später spielen Kevin, Jan und die anderen Kinder, die mit ihnen angefangen haben, ein Instrument zu spielen, schon im Anfängerorchester. Das macht viel Spaß, auch wenn Kevin am Anfang Angst hatte, die anderen würden ihn auslachen, wenn er Fehler macht. Das machen die nicht, denn erstens müssen alle noch viel lernen und zweitens ist ja auch Herr Falk da, der schon aufpasst.

Kevin ist jetzt zwar schon eine „alter“ Musiker, aber trotzdem geht er mit Ina und dem kleinen Paul ein Jahr später zur diesjährigen Instrumentenvorstellung des Musikvereins. Ina weiß noch nicht genau, was sie spielen will, aber irgendwas wird sie spielen, und wenn es nur ist, damit Kevin nicht mehr so angeben kann, wenn er von halben und ganzen Noten, dem hohen C oder dem Stimmzug erzählt. Der kleine Paul weiß ganz genau, was er spielen will: TUBA. Manuel hat den kleinen Paul auf dem Maifest auch schon mal in die Tuba reinblasen lassen. Das war toll! Pauls Mutter ist entsetzt. So ein kleines Kind und so ein großes Instrument! Da hat der kleine Paul seiner Mama aber bewiesen, was für tolle Töne er schon auf der Tuba spielen kann! Und Pauls Vater? Der überlegt schon, wie er am besten einen Leiterwagen bastelt, mit dem Paul seine Tuba transportieren kann.

Viele Jahre später

Kevin Musicus, Ina Trompete und der kleine Paul, der inzwischen gar nicht mehr klein ist, machen immer noch Musik beim Musikverein Freudenstein. Sie haben viel geübt und alle angebotenen Kurse mitgemacht, so dass sie zwischenzeitlich selbst Unterricht beim Musikverein geben können. Kevin kann inzwischen nicht nur Horn, sondern auch Posaune spielen. Ina hat zuerst Klarinette gelernt und ist dann auf Fagott umgestiegen. Und Paul? Der spielt immer noch Tuba. Sogar seinen Wehrdienst hat er als Tubist einer Bundeswehrkapelle abgeleistet. Und auf dem letzten Maifest hat er die kleine Lea kennengelernt. Sie hat ihm erzählt, dass sie, wenn sie mal groß ist, das allergrößte Instrument spielen wird, das es beim Musikverein gibt ….

Zeichnung: Silvia Hätscher, Text: Anja Weber, Erstellt: 2003 anläßlich des MVF-Jugendfestivals zur Einweihung des „Alten Rathauses“ in Diefenbach.

1975 – 50 Jahre MVF – das Aktivenorchester

Erste Reihe von links:
Gudrun Falkner / B-Klarinette
Evi Wyrich (verh. Rotzek) / B-Klarinette
Jürgen Müller / B-Klarinette, später Es-Altsaxophon und Baritonsaxophon
Dieter Krauß / Tenorsaxophon
Matthias Haas / Tenorsaxophon
Karl Müller / Es-Horn, Ehrenvorsitzender,
Wilfried Mohl / Bürgermeister Freudenstein
Herbert Müller / Tenorhorn, 1 .Vorsitzender
Fritz Scheffel / große Trommel
Klaus Brodbeck / kleine Trommel
Hansjörg Roller / Flügelhorn

Zweite und dritte Reihe von links:
Adolf Hauf / Es-Klarinette
Heini Krauß / B-Klarinette
Rainer Pruy / B-Klarinette
Rainer Falk / Trompete
Lothar Walter / B-Klarinette
Klaus Müller / Trompete
Lydia Tkaucic / Trompete
Manred Hill / Flügelhorn
Hans-Peter Fazler / Trompete
Anton Schwarz / Flügelhorn
Werner Feilke / Posaune
Wilhelm Frick / Tenorhorn
Roland Bautz / Tenorhorn
Ewald Freisinger / Flügelhorn, später Fagott und Baritonsaxophon

Hintere Reihe von links:
Rudolf Eberlein / Posaune
Helumut Krauß / Tenorhorn
Wolfgang Hölzle / Posaune
Rüdiger Vogel / Posaune
Emil Haug / Tuba
Horst Steinhilper / Tenorhorn
Hans Haberkern / Tuba
Rainer Gerst/ Trompete

    Timeline Test

    vor 1900

    Gründung der musikkapelle

    1900 bis 1925

    Musikkapelle

    1925 bis 1950

    Gründung des Musikvereins

    1950 bis 1975

    1975 bis 2000

    2000 bis 2025